Ihr Friseur in Lichtenberg Firedrichsfelde und Friedrichshain
Ihr Friseur in Lichtenberg Firedrichsfelde und Friedrichshain

Statement zur Rezession auf Google vom 25.01.2018

Liebe Freunde, Kunden und interessierte,

im normalfall können wir mir schlechten Rezzessionen leben. Warum auch nicht. Wir alle machen Fehler und in seltenen Fällen gibt es dafür kein Verständnis. Das ist menschlich und wir alle ärgend uns ab und ab.

So lange eine Rezession sachlich bleibt, haben wir kein Problem damit. Fehler passieren - und mit den Konsequenzen können wir leben.

Zu dieser Rezession, wie wir hier im Wortlaut wiedergeben, können wir nicht schweigen. Diese wird persönlich, geht zu weit und ist sachlich schlichtweg "gelogen".

Hier der Text:

Leider: einfach scheußlich! Da wir schon andere Salons von Dennis Machts kannten, hatten wir leichtsinnigerweise auch in diesen Vertrauen. Doch das große Pech war, bei Josefine (der Salonleiterin!), zu landen - es war eine Katastrophe. Als Friseurmeisterin müsste sie mit Färbungen (z.B. Elumen) umgehen können, aber:
- die Farbe war pinkfarbig, statt violett (ganz furchtbare Reflektion im Tageslicht)
- einzelne Strähnen haben die „Farbe“ nicht angenommen
- es sollte nur ab Mitte der Haarlänge nachgearbeitet werden, aber es gab überhaupt keinen Übergang
- der Gipfel: die „Farbe“ klatschte in großen Flecken sogar auf der Kopfhaut (!), unerklärlich, weshalb überhaupt der Ansatz mitgefärbt wurde...

Natürlich hat jeder Kunde das Recht auf eine Nachbesserung, gerade bei handwerklichen Mängeln. Es ist ja auch eine Chance für den Stylisten, etwas zu retten. Aber die unprofessionelle Reaktion hat uns überrascht und verwundert. Und lässt uns an der tatsächlichen Qualifikation als Salonleiterin echt zweifeln. Bei allem Selbstbewusstsein - da nutzt auch kein Meisterbrief. Sicher hätten es andere Kollegen aus dem Team besser gemacht.
Wenn man heute noch die Fotos ansieht, ist dieser Pfusch kaum zu glauben. Unfassbar, dass die Verursacherin Josefine danach noch so patzig, besserwisserisch und belehrend auftrat.
Natürlich glaubt man zunächst, dass die eigenen Haare „dafür nicht geeignet“ seien. Bedauerlicherweise war das eine tragische Fehleinschätzung von Josefine.
Ein Fall für die Innung? Ja, aber nö. Drei Monate später konnte der Farbwunsch dann doch noch erfüllt werden - in einem anderen Salon. Völlig unproblematisch und wirklich kundenfreundlich.

 

Vorweg:

Wir, ich als Inhaberin und das ganze Team, stehen zu 100% hinter unserer Josefine.
Wer Josefine kennt weiß, dass sie eine erstklassige, stets höfliche und freundliche Friseurmeisterin ist, die Ihren Beruf über alles liebt.

Ich habe persönlich gestern mit der jungen Dame, die sich hinter „Einfach Ich“ verbirgt telefoniert und um Aufklärung zu dem Fall gebeten.

Außer etwas Verwirrung über die eigene Rezession und dem Wort „Meinungsfreiheit“ konnte ich im Gespräch zu keiner Zeit einen fachlich erklärbaren Grund für die Beschwerde erkennen. Als Reaktion auf meinen Anruf wurde lediglich ein Foto zur Rezession hinzugefügt, woher auch immer dieses kommen mag.

Richtig ist: wir haben am Folgetag der Behandlung auf Bitten von „Einfach Ich“ kostenlos den gewünschten Farbverlauf nachgearbeitet – und das, obwohl wir der Meinung waren, dass auch die erste Arbeit korrekt war. Das kann in einem Handwerk passieren – und dazu stehen wir. Als Friseure, als Handwerker, als Menschen.

Da wir bei Google keine Fotos zur einer Rezessionsantwort geben können, wir aber glücklicherweise ein Foto der Arbeit von Josefine haben, haben wir diese Seite eingerichtet.

Das Ergebnis, siehe oben, ist aus unserer Sicht einwandfrei.

Erstaunt sind wir

 

Was uns bleibt ist die Bitte, die Rezession und unsere Antwort aufmerksam zu lesen und einen Blick auf die Bilder zu werfen.

 

Vielleicht kommen Sie auch einfach zu uns und vereinbaren einen Termin bei Josefine und überzeugen sich selbst J

 

Ihre Evelin Moos mit Team

 

 

 

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© Evelin Moos